FXFlat » Test & Erfahrungen 09/2019

  • 24h handelbar
  • Deutsche Wertpapierhandelsbank
  • Enge Spreads

Bereits seit dem Jahre 1997 auf dem deutschen Markt, gehört der FXFLat-Broker zur gleichnamigen Wertpapierhandelsbank GmbH, die ihren Hauptsitz in Ratingen, Nordrhein-Westfalen, unweit der Landeshauptstadt Düsseldorf unterhält. In Zusammenarbeit mit dem britischen Partner GFT (der wiederum eine Marke der so genannten Gain Capital Forex darstellt – bietet der FXFlat-Broker vor allem ein reichhaltiges Angebot in puncto Forex-Währungspaare sowie CFDs, mit einer Auswahl von insgesamt über 8.000 verschiedenen Basiswerten.

Eine große Besonderheit von FXFlat ist dabei, dass die Depotführung zum einen von deutschen und zum anderen von britischen Banken unterstützt werden. Für den potentiellen Anleger steht speziell im Bereich Daytrading ein umfassender Kundensupport zur Verfügung sowie profitiert dieser hier von einem großartigen Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Die vom Broker zur Verfügung gestellte Handelsplattform ist der bewährte MetaTrader4, darüber hinaus ist aber auch ein Zugriff über mobile Apps möglich. Uns hat das vielversprechende Angebot des FXFlat-Brokers in jedem Fall neugierig gemacht, weshalb wir dieses einmal unabhängig für Sie getestet haben.

FXFlat Seitenübersicht

Details über den Anbieter

FXFlat Details
Max. Hebel1:30
Konto ab200 €
Min. Handelssumme25 €
Spreadab 0,3 Pips
AssetsWertpapiere, Währungspaare, Aktien, Indizes, Optionsscheine
RegulierungBaFin
PlattformFlatTrader, MetaTrader, WebTrader
Mobile TradingJa
SprachenDeutsch, Französisch, Englisch, Spanisch uvm.
SupportLive-Chat, Telefon, E-Mail

Handelsangebot & Konditionen

Mit mehr als 120 verschiedenen Währungspaaren wartet der FXFlat-Broker speziell im Forex-Bereich mit einem riesigen Angebot auf. Als sei dies noch nicht genug, werden dem potentiellen Anleger im Bereich der CFDs überdies noch unterschiedliche CFDs aus 24 Ländern angeboten. Die Spreads belaufen sich im Forex-Handel auf günstige 0,8 Pips pro Trade – ein möglicher Hebel von 1:200 ist zudem möglich. Geboten werden die üblichen Orderbefehle „1-Klick-Handel“, „If-Done-Orders“ sowie „One-Cancels-Orders“ und „Trailing-Stops“. Außerdem stehen die regulären Orderbefehle „Stopp-Loss“ und „Take-Profit“ zur Auswahl. Bei Aktien-CFDs wird eine Handelsgebühr in Höhe von 2 Cent fällig, bei US-Aktien hingegen durchschnittlich 0,045 Prozent an Ordergebühren.

Beim gehebelten Handel mit CFDs muss beim FXFlat-Broker eine Sicherheitsleistung in Höhe von 0,5 Prozent des Ordervolumens hinterlegt werden – beim gehebelten Aktienhandel jedoch 10 Prozent. Die entsprechenden Positionen sind hier dann ebenfalls bis 1:200 hebelbar. Wie wir finden, sind die Konditionen durchaus fair und richten sich vor allem an versierte Forex- und CFD-Trader, auf die der Broker mit seinem Angebot sein Hauptaugenmerk richtet.

Regulierung & Sicherheit

Aufgrund der Tatsache, dass FXFlat seinen Hauptsitz inmitten der Bundesrepublik Deutschland besitzt, sind für diesen auch die jeweiligen Regulierungsbehörden der BRD zuständig. Im konkreten Fall heißt das, dass FXFlat speziell BaFin – der hiesigen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – unterliegt. Diese zwingt den Broker zum einen dazu, etwaige Firmenvermögen immer getrennt von den entsprechenden Kundeneinlagen zu bilanzieren und zum anderen auch dazu, regelmäßig Jahresabschlüsse vorzulegen.

In Verbindung mit den deutschen Regulierungsvorschriften greift dann auch der europäische Einlagensicherungsfond, der Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro vor einer möglichen Brokerinsolvenz absichert. Darüber hinaus unterliegt der Anbieter zudem noch der als äußerst streng geltenden, britischen Regulierungsbehörde FCA, die Anlagen bis zu einschließlich 50.000 britischen Pfund absichert. Damit bietet der FXFlat-Anbieter gleich doppelten Schutz in Sachen Regulierung und Sicherheitsansprüche und rundet sein umfangreiches Angebot – wie wir finden – damit perfekt ab.

Wie funktioniert die Kontoeröffnung?

Um sich als potentieller Interessent beim Anbieter ein eigenes Depot zu eröffnen, müssen die vom Broker zur Verfügung gestellten Eröffnungsunterlagen zunächst heruntergeladen und dann ausgefüllt werden. Im nächsten Schritt müssen diese dann mit den individuellen Kontaktdaten über Wohnanschrift, Email-Adresse und Telefonnummer ausgefüllt werden. Des Weiteren verlangt der Broker auch die Angabe potentielle bereits bei anderen Brokern gesammelten Trading-Erfahrungen, um das individuelle Risikoprofil des Neukunden einstufen zu können. Sind alle Angaben gemäß den Vorgaben des Brokers gemacht, müssen diese noch verifiziert werden.

Hierfür kann das Post-Ident-Verfahren oder aber auch das Video-Ident-Verfahren mithilfe eines gültigen Ausweisdokuments (Personalausweis oder Reisepass) genutzt werden. Im Folgenden müssen die ausgefüllten und verifizierten Unterlagen dann an den Broker eingesendet werden, wo dieser dann die Prüfung der Unterlagen vornimmt und dem potentiellen Neukunden dann binnen weniger Tage seine entsprechenden Depot-Zugangsdaten zusendet – mit diesen kann sich dieser dann in sein eigenes Depot einloggen.

Demokonto

Für ein möglichst risikoarmes Kennenlernen des Trading-Handwerks und um sich einen ersten Eindruck vom Broker machen zu können, bietet dieser sein kostenloses Demokonto all jenen Tradern an, die dies für sich nutzen wollen. Hierfür ist zunächst die Kontaktaufnahme mit dem Kundensupport (auch vor der Beantragung eines Echtgeldaccounts) notwendig, der dann die Eröffnung des individuellen Demoaccounts vornimmt. Mithilfe von Spielgeld können sich hier Anfänger als auch versierte Trader am Handelsgeschehen probieren und können zudem auch eigene Handelsstrategien unter marktähnlichen Bedingungen antesten. Ernsthaft motivierten Anlegern wird überdies die Möglichkeit eingeräumt, dass kostenlose Demokonto auch nach Ablauf der 30-Tage-Frist weiterhin nutzen zu können.

Vorteile

  • Regulierung durch deutsche und britische Regulierungsbehörden
  • mehr als 120 Handelspaare im Forex Bereich verfügbar
  • Kontoeröffnung ist bereits ab einer Mindesteinzahlung in Höhe von 200 Euro möglich
  • Spreads ab 0,8 Pips möglich
  • kostenloses 30-Tage-Demokonto

Nachteile

  • Inaktivitätsgebühr ab 60 Tagen

Fazit zu FXFlat

Unsere FXFlat Erfahrungen, die wir in unserem unabhängigen Broker-Test sammeln konnten, waren insgesamt sehr positiver Natur. Nicht nur, dass der Broker seinen Anlegern ein ausgedehntes Angebot an Handelsmöglichkeiten im Bereich Forex- und CFD-Trading bietet, sondern das dieser auch eine sehr übersichtliche und faire Gebührenstruktur aufweist, hat uns beeindruckt. Darüber hinaus gilt der Regulierungs- und Sicherheitsstandard gemäß unserer FXFlat Erfahrungen als einer der besten weltweit. Wir können den Broker und sein Angebot daher sowohl unerfahrenen als auch versierten Tradern mehr als nur empfehlen – vor allem auch, weil beiden Gruppen ein kostenloses Demokonto beim Broker zur Verfügung gestellt wird.

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